Geschirrkollektion OMNIA – Die Essenz moderner Tafelkultur

Geschirrkollektion OMNIA – Die Essenz moderner Tafelkultur

Die besondere Faszination von OMNIA zeigt sich auch im Zusammenspiel der einzelnen Teile: jedes für sich ist in Form und Oberfläche inspiriert von Wachstum.

In einer Welt, die sich schneller und schneller dreht, sehnen wir uns nach einem Stück Unvergänglichkeit und Reduktion auf das Wesentliche. Mit diesem Anspruch hat die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG gemeinsam mit dem Wiener Designstudio EOOS das Tafelgeschirr OMNIA entwickelt, das mit nur vier Teilen allen kulinarischen Eventualitäten gelassen entgegensieht.

Ein Speiseteller, ein Frühstücks-, Dessert- oder Beilagenteller, eine Schale und ein Becher bilden das komplette Service OMNIA und damit die Essenz moderner Tafelkultur. OMNIA ist ein universales Tafelgeschirr, das gekonnt mit Kontrasten spielt. Alle vier Artikel sind auf der Außenseite matt und wirken wie fein geschichtet. Das international renommierte Team von EOOS ließ sich dafür von Naturphänomen wie Lavaströmen, Gletschern oder Gesteinsschichtungen inspirieren: „Diese natürlichen und rauen Oberflächen haben uns zur Form OMNIA geführt. Außen rau und gewachsen, innen glatt. Dieses Spannungsverhältnis fasziniert uns“, erklärt Martin Bergmann den Prozess der Entstehung.

Betont wird das Spiel der Gegensätze durch die optionale Zweifarbigkeit des Service. Neben puristischem Weiß erfüllt OMNIA in den Farben Anthrazit, Hellbraun, Bronze und Dunkelbraun die Sehnsucht einer urbanen Lebensweise nach Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Für die besondere Zweifarbigkeit ist absolute Präzision in der Fertigung gefragt. Denn die Rillen sind bei der farbigen Ausführung von OMNIA nur durch das Aufbringen durchgefärbter Porzellanmasse möglich. Ein späterer Farbauftrag würde zur Glättung der Struktur führen – und damit nicht die gewünschte Wirkung erreichen.

Große Hingabe und Sorgfalt, wie man sie nur in einer Manufaktur mit Menschen, die tun was sie lieben und lieben was sie tun, findet, verlangt auch die Herstellung der Doppelwandigkeit der Gefäße. Die Finesse liegt in der Handhabung der dünnwandigen Einzelteile, die behutsam am Rand zusammengefügt werden. Durch die Doppelwandigkeit ist es möglich, auch heiße Getränke im Becher oder heiße Suppen in der Schale henkellos in der Hand zu halten.

Den letzten Feinschliff erhält OMNIA, indem die schmeichelglatte Haptik bei jeder Schale, jedem Becher, jedem Teller von Hand aufpoliert wird.

Die besondere Faszination von OMNIA zeigt sich auch im Zusammenspiel der einzelnen Teile: jedes für sich ist in Form und Oberfläche inspiriert von Wachstum. Wenn man alle vier Teile aufeinanderstellt, wachsen sie zu einem einzigen Objekt – einer Skulptur der Essenz moderner Tischkultur.

 

Mit OMNIA geht FÜRSTENBERG als moderne Manufaktur einen weiteren großen Schritt in die Zukunft und präsentiert Porzellan, das gerade deshalb in unsere zeitgenössischen Lebensentwürfe passt, weil es überzeitliche Qualitäten hat.

OMNIA RITUAL –
Einzelstücke mit 24 Karat Goldauflage

OMNIA RITUAL ist die Steigerung des Besonderen: Auf den Innenflächen der anthrazitfarbenen Sets wird eine 24-karätige Goldauflage von Hand aufgetragen und aufwendig feinpoliert. Jedes Teil des Sets ist so ein echtes Unikat und wird unmittelbar nach der Bestellung für den Kunden gefertigt – ein weiteres Zeichen besonderer Exklusivität.
OMNIA RITUAL ergänzt nicht nur perfekt die weißen und anthrazitfarbenen Variationen der OMNIA Kollektion, sondern glänzt darüber hinaus in anspruchsvollen Interieurs oder als exklusives Geschenk.

 

Die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG GmbH,

gegründet 1747, ist Deutschlands zweitälteste Porzellanmanufaktur. Zum Sortiment gehören mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnete Geschirrserien, Geschenkartikel bis hin zu individuellen Designerstücken für das Premiumsegment. Mit dem Anspruch an Leidenschaft, Kreativität, Präzision und Empathie basiert der größte Teil der Porzellanherstellung noch heute auf Handarbeit. Firmensitz und Produktionsstätte ist das Schloss Fürstenberg in Niedersachsen mit derzeit rund 100 Mitarbeitern. Im Jahr 2015 setzte die Porzellanmanufaktur insgesamt 5 Mio. Euro um. Porzellan von FÜRSTENBERG wird derzeit weltweit exportiert. In Deutschland pflegt die Marke exklusive Kooperationen mit der gehobenen Hotellerie und Gourmetrestaurants. Neben dem Projektgeschäft mit Hotels und der Gastronomie vertreibt FÜRSTENBERG seine Produkte über den Facheinzelhandel und den Manufaktur-Werksverkauf. Die Premiummarke ist Teil der NORD/LB-Gruppe in Hannover, weiterer Gesellschafter ist der Landkreis Holzminden. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft ist Christoph Schulz bestellt. Die Geschäftsführung obliegt Stephanie Saalfeld.

Mehr zu FÜRSTENBERG unter fuerstenberg-porzellan.com.

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